VORRATSDATENSPEICHER

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Vorratsdatenspeicher gibt es als fertige App für Windows 11 und macOS. Eine Datei laden, starten — alles Weitere bringt die App mit: Datenbank, Websuche, Handy-Verbindung. Nichts zu installieren, nichts einzurichten.

Deine Daten bleiben auf deinem Rechner. Kein Konto bei uns, keine Cloud. Die App legt alles in deinem Benutzerordner ab — ein Update rührt das nicht an.

Windows Windows-Updates macOS Mac-Updates Deine Daten Wenn es klemmt

Windows 11 — installieren

  1. Datei laden. Auf der Startseite Vorratsdatenspeicher für Windows antippen, oder direkt bei den Releases die Datei vorratsdatenspeicher-desktop-Setup-….exe holen. Rund 170 MB — da steckt alles drin.
  2. Starten und an Windows vorbei. Beim ersten Mal meldet sich Microsoft Defender SmartScreen: „Der Computer wurde durch Windows geschützt." Klick auf Weitere Informationen, dann auf Trotzdem ausführen.
  3. Den ersten Start abwarten. Er dauert länger als alle folgenden — die App richtet ihre Datenbank ein. Danach führt dich ein Assistent durch die Einrichtung.
Warum die Warnung? Sie erscheint bei jeder Software, deren Herausgeber kein kostenpflichtiges Zertifikat gekauft hat — nicht, weil mit der Datei etwas nicht stimmt. Vorratsdatenspeicher ist quelloffen: du kannst jede Zeile nachlesen, aus der die App gebaut wurde.

Windows — aktuell bleiben

Darum musst du dich nicht kümmern. Die App sagt Bescheid, sobald es eine neue Version gibt, und lädt sie auf Knopfdruck. Nach einem Neustart der App bist du auf dem neuen Stand.

Wenn du nicht warten willst: neue .exe laden und ausführen. Sie installiert über die vorhandene Version — Belege, Artikel und Einstellungen bleiben. Vorher deinstallieren musst du nichts.

macOS — installieren

  1. Datei laden. vorratsdatenspeicher-desktop-Setup-….dmg von den Releases, per Doppelklick öffnen.
  2. In den Programme-Ordner ziehen. Es öffnet sich ein Fenster mit dem App-Symbol — dieses auf Programme ziehen.
  3. Einmal freigeben. Doppelklick. macOS meldet, es könne die App nicht auf Schadsoftware prüfen — auf Fertig klicken. Dann Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit öffnen, ganz nach unten scrollen: dort steht die Meldung mit dem Knopf Trotzdem öffnen. Bestätigen, fertig.
Nicht mehr: Rechtsklick → Öffnen. Das war jahrelang der übliche Trick, aber Apple hat ihn mit macOS 15 (Sequoia) abgeschafft. Anleitungen im Netz, die das noch empfehlen, führen ins Leere.
Meldet macOS „ist beschädigt und kann nicht geöffnet werden"? Dann hast du eine Version älter als 0.38 — die waren nicht signiert, und Apple Silicon führt unsignierte Programme grundsätzlich nicht aus. Lade einfach die aktuelle Version.

Mac — aktuell bleiben

Wie unter Windows: die App meldet sich selbst und lädt das Update. Alternativ die neue .dmg laden und die App in Programme ersetzen — deine Daten bleiben.

Nach einem Update kann die Freigabe erneut nötig sein, weil die Signatur bei jeder Version neu entsteht. Derselbe Weg wie oben, ein Klick.

Wo deine Daten liegen

  • Windows: %APPDATA%\vorratsdatenspeicher-desktop
  • macOS: ~/Library/Application Support/vorratsdatenspeicher-desktop

Dort liegen Datenbank, Belegfotos und die Protokolldatei. Ein Update fasst diesen Ordner nicht an. Eine Deinstallation entfernt ihn — wenn du die Daten behalten willst, sichere ihn vorher.

Wenn es klemmt

Fenster bleibt leer. F5 drücken — das lädt die Oberfläche neu, ohne die App zu beenden. F12 öffnet die Entwicklerwerkzeuge, falls du genauer hinsehen willst.

Etwas verhält sich seltsam. Es gibt eine Protokolldatei, die den Start und alle Hintergrundvorgänge mitschreibt: vds-desktop.log im Datenordner oben. Die letzten Zeilen sagen fast immer, woran es lag — über den Feedback-Knopf in der App kannst du sie direkt mitschicken.

Lieber auf einem Server? Dann ist die Selber-hosten-Anleitung der richtige Ort — dieselbe App als Docker-Container.


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